Versicherungsbüro Scharf

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Aktuelles


Finanzen und Versicherungen

 
Vertrieb 
Freitag, 11.01.2019

Pflicht zum Jahresendgespräch: Nicht nur eine juristische Frage

Gerade hat das OLG Hamburg sich im Urteil vom 27.09.2018 - Az.: 1 U 2/18 deutlich festgelegt: Es gibt keine Dauerbetreuungspflicht (Ausnahme Fondspolicen) für Versicherungsmakler und auch keine Pflicht für ein Jahresendgespräch. Das wird Versicherungsmakler und Finanzberater freuen, sollte aber nicht dazu verführen, die Kundenbetreuung aus dem Auge zu verlieren.

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Altersvorsorge 
Donnerstag, 10.01.2019

Kein Steuer-GAU: Insolvenzverwalter hat keinen Zugriff auf das Kassenvermögen einer Unterstützungskasse

Viele Unternehmen nutzen Gruppenunterstützungskassen, um für ihre Belegschaft und Führungskräfte einer höherwertige Betriebsrente anzubieten. Die Unterstützungskassen selbst sind regelmäßig von der Körperschaftsteuer befreit. Dafür müssen steuerlich einige Voraussetzungen erfüllt sein. Am wichtigsten ist die sogenannten Zweckbindung des Kassenvermögens. Die Unterstützungskasse darf das Kassenvermögen nur für die satzungsgemäßen Zwecke, d.h. für die Gewährung von Betriebsrenten einsetzen.

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Altersvorsorge 
Dienstag, 08.01.2019

Spitzenverbände der Sozialversicherung äußern sich zum Betriebsrentenstärkungsgesetz

Das Gemeinsame Rundschreiben der Spitzenverbände der Sozialversicherung zur Beitragsrechtlichen Beurteilung von Beiträgen und Zuwendungen zum Aufbau betrieblicher Altersversorgung vom 25.9.2008 ist mit Rundschreiben vom 21.11.2018 aktualisiert und kurz vor Weihnachten veröffentlicht worden (hier nachzulesen).

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Schadenversicherung 
Dienstag, 08.01.2019

Repräsentantenstellung in der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Die Frage, wer bezüglich der Versicherungspolice eines Unternehmens als sogenannter Repräsentant zu betrachten ist, ist wichtig für die versicherungsrechtliche Zurechnung der Kenntnis bestimmter deckungsrelevanter Umstände. Je enger der Kreis der Repräsentanten gezogen wird, desto günstiger ist dies für die versicherten Unternehmen.

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Recht 
Montag, 07.01.2019

Verletzte Aufsichtspflicht gegenüber 9-jährigem Kind bei Nutzung eines Fahrrads

Steht die Haftung Minderjähriger für von ihnen angerichtete Schäden auf dem Prüfstand, ist § 828 Abs. 2 BGB zu beachten, wo es heißt: "Wer das siebente, aber nicht das zehnte Lebensjahr vollendet hat, ist für den Schaden, den er bei einem Unfall mit einem Kraftfahrzeug, einer Schienenbahn oder einer Schwebebahn einem anderen zufügt, nicht verantwortlich. Dies gilt nicht, wenn er die Verletzung vorsätzlich herbeigeführt hat."

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